Wasserwacht Foto: A. Zelck / DRKS
WasserwachtDie Wasser-Wacht

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Die Wasser-Wacht vom Deutschen Roten Kreuz

Die Wasser-Wacht hat viele freiwillige Helfer in ganz Deutschland.
Es gibt verschiedene Einsatz-Bereiche für die Wasser-Wacht.
Zum Beispiel das Schwimm-Bad oder den See.
Oder auch Flüsse und das Meer.
Hier rettet die Wasser-Wacht Menschen-Leben.
Aber sie bildet auch Rettungs-Schwimmer aus.
Und bringen vielen Menschen sogar erst das Schwimmen bei.


Ansprechpartner

Frau
Martina Mustermann

Tel: 01863 41 41-0
martina.mustermann@kv-musterstadt.de

Musterstr. 1
12345 Musterstadt

Ausbildung zum Rettungsschwimmer und Wasserretter

Die Ausbildung zum Rettungsschwimmer ist wie die Erste Hilfe-Ausbildung auch eine Breitenausbildung. Das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen gibt es in Bronze, Silber und Gold. Silber ist dabei der Standard, den in der Regel auch jedes aktive Wasserwacht-Mitglied hat. Eine gewisse Grundkondition reicht meist aus, um die Ausbildung, die 16 Schulstunden dauert, zu absolvieren. Ein vorangegangener Erste-Hilfe-Kurs nicht älter als drei Jahre ist dabei Voraussetzung.

Doch mit dem Rettungsschwimmabzeichen geht es bei der Wasserwacht erst richtig los. Mit Knotenkunde, Schnorchelabzeichen und einer Ausbildung in Wiederbelebung geht es zum „Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst“. Das ist die Grundqualifikation für alle Wasserwachts-Mitglieder, die Badeaufsicht an Gewässern machen. Vier Module schließen sich dann in der Ausbildung zum Wasserretter an. Dabei werden notfallmedizinische Kenntnisse vertieft, spezielle Rettungen auch aus Flüssen geübt oder das Retten mit dem Boot trainiert. Wer Wasserretter ist, hat auch die Grundqualifikation im Sanitätsdienst und kann so zum Beispiel auch Sanitätsdienst bei Veranstaltungen übernehmen.

Weitere Infos hier.

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Ihre Hauptaufgaben sind die Bekämpfung des Ertrinkungstodes und die Durchführung der damit verbundenen vorbeugenden Maßnahmen.

  • Aus- und Fortbildung von Rettungsschwimmern sowie die
  • Verbreitung der Kenntnisse und Fähigkeiten des Schwimmens und Rettungsschwimmens bei der Bevölkerung, insbesondere bei der Jugend, in Schulen und Verbänden
  • Anfängerschwimmunterricht,
  • Schwimmen mit Senioren und
  • körperlich behinderten Menschen
  • Gesundheitshilfe,
  • Gesundheitsbildung und
  • vorbeugende Gesundheitspflege
  • In den Bemühungen um einer saubere Umwelt befasst sich die DRK Wasserwacht auch mit Natur-, Pflanzen- und Gewässerschutz. Sie leistet diesen Beitrag im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen und verbindet damit das Ziel, die Bevölkerung im Sinne selbstbewussten aktiven Handelns aufzuklären
  • Durchführung des Eisrettungsdienstes
  • Bergung von Gütern, von denen eine Gefährdung für Menschen oder die Umwelt ausgehen kann.
  • Aufstellung, Ausbildung und Ausrüstung besonderer Bereitschaften für den Einsatz bei Katastrophen aller Art
  • Durchführung von Aufgaben, die der Wasserwacht von staatlichen oder kommunalen Behörden, Polizei oder Staatsanwaltschaft übertragen werden
  • Suche und Bergung von Ertrunkenen

Zur Erfüllung dieser Aufgaben sind umfangreiche Ausbildungen der Helferinnen und Helfer erforderlich

Schwimm-Unterricht und Umwelt-Schutz

Die Helfer von der Wasser-Wacht sind nicht nur Lebens-Retter.
Sie bringen auch Menschen das Schwimmen bei.
Jedes Jahr lernen sehr viele Menschen von ihnen das Schwimmen.
Auch die Ausbildung als Rettungs-Schwimmer kann man bei ihnen machen.
Der Umwelt-Schutz ist auch ein wichtiger Bereich für die Wasser-Wacht.
Die Wasser-Wacht hilft zum Beispiel bei der Pflege.
An einem See oder an einem Fluss.
Denn Ordnung und Sauberkeit sind wichtig.
Sonst kann das Baden zu einer Gefahr werden.