Foto: A. Zelck / DRKS
RettungsdienstRettungs-Dienst

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Rettungs-Dienst

Ansprechpartner

Frau
Martina Mustermann

Tel: 01863 41 41-0
martina.mustermann@kv-musterstadt.de

Musterstr. 1
12345 Musterstadt

Aus diesen 3 Teilen besteht die Not-Fall-Hilfe:

  • Bereitschafts-Dienst von Ärzten.
  • Rettungs-Dienst.
  • Not-Aufnahmen in den Kranken-Häusern.
Zertifiziert nach DIN EN ISO durch die DQS

Qualität hat in unserem Rettungsdienst und Krankentransport einen sehr hohen Stellenwert. Schließlich legen unsere Patienten ihre Gesundheit in unsere Hände. Unser Rettungsdienst trägt das DQS Siegel, das die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 belegt. Der hohe Standard unserer Qualitätsrichtlinien wird jedes Jahr durch die Firma DQS überprüft und in der täglichen Arbeit konsequent umgesetzt. Dabei hilft unser webbasiertes Qualitätsmanagement-System.

Walter Metzler

Ansprechpartner

Walter Hartwig
Rettungsdienstleiter
(Fahrzeuge, Technik, Qualitätsmanagement)

Tel. 06051 4800-141
E-Mail hartwig@drk
-gelnhausen-schluechtern.de

Ärzte in Bereitschaft

Einen Arzt in Bereitschaft erreichen Sie unter der Telefon-Nummer 116 117.
Wozu ist dieser Bereitschafts-Dienst da?
Vielleicht werden Sie an einem Feier-Tag sehr krank.
Oder am Wochen-Ende.
Aber an diesem Tag hat Ihr Arzt seine Praxis nicht geöffnet.
Dann ist für Sie nur der Arzt in Bereitschaft da.
Ein anderer Name dafür ist:
Ärztlicher Not-Dienst.
Die Telefon-Nummer 116 117 wählen Sie ohne Vor-Wahl.
Sie geht von zu Hause oder vom Mobil-Telefon.

Der qualifizierte Krankentransport ist ein weiteres Aufgabenfeld. Dabei handelt es sich um den geplanten Transport von Patienten auf Verordnung des behandelnden Arztes. Versorgung, Betreuung und Transport erfolgen in der Regel in eigens dafür ausgestatteten Krankentransportwagen (KTW), können aber auch von Mehrzweckfahrzeugen (MZF) durchgeführt werden. Rettungsdienst und Krankentransport bilden eine organisatorische Einheit. 

Wichtige Grundlage der Arbeit im Rettungsdienst ist das Hessische Rettungsdienstgesetz. Selbstverständlich gelten für die Durchführung des Rettungsdienstes auch die Grundsätze des Roten Kreuzes. 

Der Kreisverband setzt Rettungswagen ein, die mit moderner Medizintechnik ausgestattet sind, um den Menschen möglichst effektiv helfen zu können. Die Einsätze werden seit 2016 mit digitalen Erfassungsgeräten (Medical pad) protokolliert. 

Um unseren hohen Qualitätsanspruch ständig zu gewährleisten, ist es erforderlich, dass alle Mitarbeitenden permanent in allen notfallmedizinischen Maßnahmen weitergebildet werden. 

Im Rettungsdienst und Krankentransport beschäftigen wir Notfallsanitäter, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter und Sanitätshelfer.

Das HRDG schreibt die erforderliche Besetzung der Rettungswagen verbindlich mit mindestens zwei Mitarbeitern vor. Einer davon muss ein Notfallsanitäter oder Rettungsassistent sein, der zweite kann ein Rettungssanitäter sein. Im Krankentransport muss ein Mitarbeiter mindestens ein Rettungssanitäter sein. Eugen Metzler und Walter Hartwig sind als Rettungsdienstleiter tätig, Dr. Wolfgang Lenz als ärztlicher Leiter Rettungsdienst des Main-Kinzig-Kreises.

In unserer eigenen, staatlich anerkannten Rettungsdienstschule (RDSG) führen wir die Fortbildungen – über die Vorgaben des HRDG hinaus - für unsere eigenen Mitarbeiter und die Mitarbeiter unserer Kooperationspartner durch.

Algorithmen

Algorithmen

Die aktuellen Algorithmen gibt es zum Abspeichern oder Ausdrucken als pdf Datei im Download

Algorithmen

Die Schulungen orientieren sich an den Empfehlungen des European Resuscitation Council (ERC) zu erweiterten lebensrettenden Maßnahmen bei Erwachsenen und bei Kindern. Weiterhin fließen in die Fortbildungen Algorithmen der Traumaversorgung gemäß den Empfehlungen von International Trauma Life Support (ITLS) ein. Zudem ist ein spezielles Notfallversorgungskonzept des Main-Kinzig-Kreises Bestandteil der jährlichen Schulungen. Die entsprechenden, durch den ärztlichen Leiter Rettungsdienst des Main-Kinzig-Kreises freigegebenen Algorithmen ermöglichen zertifizierten Mitarbeitern die Verabreichung von bestimmten Medikamenten auch ohne Konsultation eines Arztes. So können die Bürger in den beiden Altkreisen sicher sein, im Notfall jederzeit schnelle und professionelle Hilfe durch den Rettungsdienst zu erhalten.

Wer sich für eine berufliche Zukunft im Rettungsdienst interessiert, findet hier unsere aktuellen Stellenangebote. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

HRDG

Das HRDG schreibt eine Hilfsfrist von zehn Minuten vor. Die Entscheidung zur Einrichtung und Unterhaltung von Rettungswachen und Stellplätzen trifft der Main-Kinzig-Kreis als Träger des Rettungsdienstes auf der Grundlage eines Bereichsplanes, der ständig überprüft und aktualisiert wird. Aus statistischen Erhebungen über Anzahl und Art der Einsätze sowie über die Einhaltung der Hilfsfrist wird der zeitliche Umfang der jeweiligen Vorhaltung an den einzelnen Standorten ermittelt.

Damit wir im Notfall schnell am Einsatzort sein können, unterhalten wir zwölf Rettungswachen und Stellplätze in:

  • Bad Orb
  • Bad Soden-Salmünster
  • Biebergemünd-Bieber
  • Birstein
  • Freigericht-Somborn
  • Gelnhausen
  • Gründau-Hain-Gründau
  • Jossgrund-Burgjoß
  • Schlüchtern 
  • Sinntal-Sterbfritz
  • Steinau an der Straße 
  • Wächtersbach